Geld können wir nicht drucken.
 Aber sinnvoll einsetzen.


Die Steuereinnahmen der Stadt haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Die Schuldenlast hat sich trotzdem nicht signifikant verändert. Die finanzielle Situation der Stadt Pegnitz ist - gelinde gesagt - nicht optimal. Die Schuldenlast ist deutlich zu hoch.

Langfristig müssen die Schulden reduziert werden, auch im Hinblick auf künftige Generationen. Wir müssen es schaffen, die vom Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband geforderten Haushaltsziele zu erfüllen, damit Pegnitz förderwürdig bleibt.

Ich nehme lieber Geld für das Gemeinwohl in die Hand, als dieses in Form von Zins- und Tilgungsleistungen an Banken abzuführen und hierdurch den finanziellen Spielraum unserer Stadt einzuschränken.

Pegnitz soll auch künftig von Fördermitteln profitieren, damit wir uns über gezielte Stadtentwicklungsmaßnahmen zukunftsorientiert aufstellen können.

Mit wertvollen Kontakten zu Politikern in Kreistag, Landtag, Bundestag und EU bin ich am Puls der Zeit, um rechtzeitig und nachhaltig an der Förderpolitik teilzunehmen.

Wir werden genauer hinsehen müssen, wohin das Geld fließt. Pegnitz erzielte in den letzten Jahren gute Steuereinnahmen. Die Gelder gilt es sinnvoll einzusetzen.

Alle Einnahmemöglichkeiten müssen ausgeschöpft werden, und bei Investitionen ist darauf zu achten, dass ein dauerhafter Mehrwert für Stadt und Bürgerinnen und Bürger entsteht.

Hierfür bringe ich sehr gerne meine jahrelange Erfahrung in der Finanzplanung ein.

Bei Ausschreibungsverfahren gilt es, vor allem die ortsansässigen Gewerbetreibenden zu berücksichtigen. Entsprechende Losgrößen sollen auch kleineren Firmen eine Beteiligung ermöglichen.