Ein lebens- und liebenswertes Pegnitz.
Heute und in Zukunft.

Nachhaltig und zukunftsorientiert handeln bedeutet, die Auswirkungen auf künftige Generationen zu beachten, insbesondere im Bereich Natur- und Umweltschutz.

Neben dem Erhalt des ökologischen Gleichgewichts tragen die vorhandenen Grün- und Freiflächen zum Naherholungswert der Stadt Pegnitz bei. Ich werde mich für den Erhalt der Flächen und den Ausbau der Fichtenohe-Grünflächen im Zuge der Stadtentwicklungsmaßnahme einsetzen.

Kommunen müssen im Klimaschutz eine Vorreiterrolle übernehmen und ihren Beitrag zur Energie-wende leisten. Der positive Nebeneffekt ist, dass Energieeinsparungen den städtischen Haushalt entlasten.

Meine langfristige Vision ist die klimaneutrale Stadt Pegnitz.

Umweltmanagement gehört fest in den Prozessen des Rathauses verankert. Ich möchte die Umwelt- und Klima-Ziele bereits im Entscheidungsprozess des Stadtrates bzw. der Stadt berücksichtigen. Im Sinne einer Klima- und Zukunftsoffensive 

in Zusammenarbeit mit Landkreis und „Wirtschaftsband A9 e.V.“. Und nicht zuletzt unter Einbeziehung aller interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Patenschaften für öffentliche Grünanlagen können im Kleinen Belebung der vielen kleinen Grünflächen schaffen. 

Zusätzlich zu den Umwelttagen der Schulen könnte ich mir Umweltprojekte vorstellen,  die die Stadt fördert. So können bereits die Jüngsten in ein nachhaltiges Denken und Handeln integriert werden.

Energiesparprogramme für öffentliche Gebäude, entsprechende Beleuchtungstechnik, etc. sind für mich selbstverständlich.

Natur- und Umweltschutz bedeutet für mich auch Regionalität. Mir sind Produkte von Familienbetrieben der Region, die in alter Tradition nachhaltig produzieren und ihr Land seit Generationen pflegen, lieber als Produkte aus Großbetrieben oder gar von Übersee. Ich möchte das Regionalbewusstsein stärken und im Rathaus mit gutem Beispiel voran gehen.