Ein schönes Pegnitz. 
Eines, das man sich auch leisten kann.

Eine nachhaltige und vorausschauende Stadtentwicklung ist für Pegnitz unerlässlich. Erfreulicherweise hat die Stadt Pegnitz in der Innenentwicklung viel Potenzial, um den Bedarf an Wohnraum zu decken. Parallel muss aber auch ein strategisches Leerstandsmanagement eingeführt werden.

Für mich steht im Zuge einer nachhaltigen Stadtplanung vor allem die Entwicklung des ehemaligen "PEP- und K&P-Geländes" an erster Stelle, damit die zentralen brachliegenden Flächen und Gebäude wieder einer belebenden Nutzung zugeführt werden können.

Die maroden Altlasten sollen hierfür bezahlbaren und modernen Wohnungen mit neuen Wohnkonzepten, einem Hotel bzw. Boardinghouse (Zuhause auf Zeit) und einem überregional attraktiven Kultur- und Kongresszentrum weichen. 

Abgerundet wird unser "neues Stadtviertel" durch familienfreundliche Grünflächen, die zum Verweilen, Spielen und Sporttreiben einladen.

Die renaturierte Fichtenohe wird dabei einen weiteren Mosaikstein zu unserem 'Gesamtbild eines grünen Pegnitz' bilden.

Im Zuge weiterer Baulandentwicklungen durch Nachverdichtung bzw. der Gestaltung von neuen Quartieren werde ich mich insbesondere für die Realisierung bezahlbaren Wohnraumes einsetzen. Zum einen, um Pegnitz für junge Familien attraktiv zu gestalten und zum anderen, durch betreute Wohnkonzepte unseren älteren MitbürgerInnen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. 

Parallel werden wir ein strategisches Abrisskonzept erarbeiten.

Pegnitz bietet eine hohe Wohnqualität inmitten der Erholungsgebiete "Fränkische Schweiz" und "Veldensteiner Forst". Die Anbindung an Bayreuth und Nürnberg ist hervorragend. Wir müssen ein entsprechend attraktives Angebot an neuen Wohnquartieren schaffen, um Zuzug zu fördern bzw. unseren Kindern das Bleiben im lebens- und liebenswerten Pegnitz zu ermöglichen.