Auf zwei Beinen, zwei oder
mehr Rädern durch die Stadt.

Pegnitz profitiert von der Lage an der Nord-Ost-Entwicklungsachse zwischen Nürnberg und Bayreuth (A9, B2, Bahnlinie) und der Ost-West-Achse, die die Fränkische Schweiz mit den östlich gelegenen Regionen der Oberpfalz verbindet (B470 Forchheim-Weiden). Für Beschäftigte in diesen Regionen ist Pegnitz als Wohnstandort von Interesse, denn die Anbindung ist sehr gut.

Auf der anderen Seite muss Pegnitz auch der Größe und der Art des Stadtgebietes Rechnung tragen: Auf ca. 100 km² verteilt gibt es insgesamt 45 Stadtteile, darunter befinden sich 17 Einöden und Weiler sowie 28 Dörfer und die Kernstadt Pegnitz (Quelle: ISEK Pegnitz 2030). Hier gilt es, die tägliche Mobilität sicher zu stellen. Dieser Herausforderung stelle ich mich gerne.

Es gibt viel zu tun, wie zum Beispiel:

Barrierearme Mobilität für mobilitätseingeschränkte Menschen im Sinne eines „barrierefreien Pegnitz“ vorantreiben.

Ladestationen für Elektro-Mobilität im Stadtgebiet von Pegnitz einrichten. Damit ziehen wir zusätzlich externes Klientel in die Innenstadt.

Gut ausgebauter Wohnmobilstellplatz.

Im Zuge der Aufwertung des ehemaligen PEP- und K&P-Geländes werden wir den Bahnhof mittels eines direkten Durchgangs an die Innenstadt anbinden.

Mobilitäts-Mix fördern, wo sinnvoll: Ausbau des ÖPNV, aber auch innovative Poolingmodelle, Rufbusse und On-Demand Beförderungsleistungen für Pegnitz in guter Partnerschaft mit dem Landkreis.

Nicht zuletzt ein ausreichendes und sicheres Radwegenetz.