Lappat
CSU Kandidat

Verantwortung übernommen. 
 Mensch geblieben.

1966 in Auerbach geboren, wuchs ich in Neuhaus an der Pegnitz auf und zog  Anfang 1988 nach Pegnitz. Ich bin verheiratet, Vater von zwei Kindern (20 und 23) und seit 1999 wohnhaft in meinem Eigenheim in Troschenreuth. Nach Beendigung der Realschule in Pegnitz ging ich als Soldat für vier Jahre zur Bundeswehr. 

Aufgrund eines schweren Motorradunfalls und nach mehrmonatigem Aufenthalt in Krankenhäusern machte ich mein "Computerhobby" zum Beruf und absolvierte die Ausbildung an der Fachakademie in Nürnberg zum Wirtschaftsinformatiker. 

Die erste IT-Berufserfahrung konnte ich bei einem großen Nürnberger Unternehmen sammeln, wo ich schnell ins Projektmanagement aufstieg. Vor 26 Jahren gründete ich meine eigene Beratungsfirma mit zwei Kollegen, die Firma wuchs und aus dem Start-up wurde ein erfolgreiches Mittelstandsunternehmen. 

Ich übergab meine Anteile einige Jahre später und wechselte in den damals für Väter noch sehr ungewöhnlichen Erziehungsurlaub. Als umtriebiger Unternehmergeist unterrichtete ich als Dozent Betriebswirtschaft, Führung und Projektmanagement. 

Nach vierjähriger Elternzeit wechselte ich wieder ins Vollzeitberufsleben. Bei einer 500-köpfigen Beratungsfirma in München war ich bis vor eineinhalb Jahren angestellt als Bereichsleiter.  In den letzten 17 Jahren leitete ich Projekte in der Versicherungswirtschaft, was mir auch tiefe Einblicke in kommunale Prozesse gab.

Erfolg führe ich vor allem auf Teamgeist, Qualifikation der Mitarbeiter und deren Engagement zurück, gepaart mit einer starken Führung und klaren Visionen. Aus den damals 500 Mitarbeitern wurden mittlerweile 8000. Meine Verantwortung wuchs im Laufe der Jahre und ich betreute mit meinen Mitarbeitern große Versicherungskunden im ganzen 

Bundesgebiet, was mich in der gesamten Zeit zu einem Wochenendpendler nach Pegnitz machte - teilweise mehrmals die Woche. Da meine Kinder in Pegnitz aufgewachsen sind und innerhalb der Familie die Entscheidung getroffen wurde, diese nicht zugunsten der Arbeit zu entwurzeln, verlor ich nie den Bezug zu Pegnitz. 

Als natur- und heimatverbundener Mensch, der beruflich mehrmals die Woche mit dem Flugzeug durch die Republik unterwegs war, traf ich vor eineinhalb Jahren die Entscheidung, inne zu halten, die Lebensziele zu überdenken, mich mit meiner Ehefrau Kerstin Lauger auf Studienreise durch Südamerika zu begeben und mich zuhause in Pegnitz stärker um die älter werdenden Schwiegereltern zu kümmern.

Mir ist es wichtig, mich und andere glücklich zu machen und selbstbestimmt in Freiheit und in einer lebenswerten Umgebung zu leben.

Ich möchte in meiner Heimat Pegnitz, „der Stadt im Grünen“, alt werden. Ich bin bodenständig, pflege Jugendfreundschaften und meine Hobbys wie Motorradfahren, Radeln und Waldarbeit. Ich halte Pegnitz für sehr lebens- und liebenswert, sehe aber auch, dass noch Vieles bewegt werden kann und muss. 

Es braucht frische Ideen, damit Familien, Jung und Alt eine überdurchschnittliche Versorgung und entsprechende Angebote erhalten. Als Bürgermeister will ich Vereine, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger sowie Regierungsentscheider stärker vernetzen und einbinden. Alles soll sichtbarer werden und ich sehe keinen Grund, warum man eine Stadt wie Pegnitz nicht wie ein erfolgreiches Mittelstandsunternehmen mit sozialen und nachhaltigen Werten in die Zukunft führen kann. 

Ich freue mich, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und sich diese einmalige Chance, als Bürgermeister für Pegnitz zu kandidieren, für mich bietet.